Montag, 30. Januar 2012

FoCWET weiterhin auf Erfolgsspur - Jahresrückblick 2011

Auch im zweiten Jahr unseres Bestehens können wir mit Stolz verkünden, dass eine Spendensumme von 1.000 Euro nach Südafrika an unsere Mutterorganisation überwiesen werden kann.

Die Spendengelder wurden dieses Mal hauptsächlich wie folgt eingenommen:
1. durch die Organisation share for life e.V. - Christina und Uli Strohm, die Gründer der Organisation, haben einige Mitglieder von CWET persönlich in Kapstadt kennen gelernt. Begeistert von dem Konzept "Training unter Segeln" als Jugend- und Versöhnungsarbeit zu nutzen, spendeten sie eine großzügige Summe.
2. durch die Benefizlesung Roadmovie Kapstadt - A taste of Africa mit Ulf Kaschl. Etwa 40 Zuhörer erlebten ein Gesamtkunstwerk bestehend aus Bildern, Texten und Musik zum Thema Südafrika und genossen danach noch den einen oder anderen Teller Butternutsuppe und konnten einen südafrikanischen Kunstgegenstand erwerben.

Wir bedanken uns recht herzlich bei Allen, die uns auch in diesem Jahr tatkräftig unterstützt haben und ihr damit entgegengebrachtes Vertrauen.

Freitag, 25. November 2011

Charity Event - A taste of Africa live im Baron

Mit Kulturevents Spendengelder akquirieren - das könnte in Zukunft eine tragfähige Säule der FoCWET Arbeit werden. Nach dem erfolgreichen Konzert des Tenors Boris Pohlmann im letzten Jahr, fand am 13.11.2011 eine Benefizlesung des Autors und FoCWET Mitglieds Ulf Kaschl im Mainzer Baron statt. Etwa 40 Zuhörer erlebten ein Gesamtkunstwerk bestehend aus Bildern, Texten und Musik zum Thema Südafrika und genossen danach noch den einen oder anderen Teller Butternutsuppe. Als Bilanz des Abends kann FoCWET einen Erlös von 240 Euro vermelden - Geld, das in das nächste Winterferienprogramm 2012 von Cape Windjammers Education Trust fließt.


Südafrika ist kein einfaches Land - und doch eines, das begeistert. So könnte man die Botschaft des Abends im Baron zusammen fassen. Ulf Kaschls Texte, die von den Grautönen zwischen den Licht- und Schattenseiten der jungen Republik erzählen, wurden durch prägnante Bilder und Klavierimprovisationen von Adrian F. Meyer äußerst lebending. Während Alexander, der Protagonist von "Roadmovie Kapstadt" bei seinen Abenteuern am Kap zwischen Verliebtheit und Erschrecken hin und her gerissen wird, ließ Adrian F. Meyer in sein Klavierspiel mal verfremdete Zitate aus der südafrikansichen Nationalhymne, mal Klassiker wie "Pata Pata" einfließen.


Wort, Bild und Musik ergänzten sich im Wechselspiel hervorragend und schafften es für eine knappe Stunde, die aufmerksame Zuhörerschaft ans Kap der Guten Hoffnung zu entführen. So mancher Zuhörer wäre wohl gerne noch länger dort geblieben und konnte neben einem erworbenen Buch oder Kunstgegenstand, auch das Gefühl mit nach Hause nehmen, eine gute Sache unterstützt zu haben. Mehr Impressionen vom Event sind hier zu finden.